Stichwortsammlung für GNU/Linux Coaching

Text hauptsächlich geschrieben von Jens

Namensgebung

initiative zur schaffung eines zuverlässigen und dauerhaften unterstützungsangebotes für linux neulinge - 'tuxambu'

Grundidee

für den erfolgreichen Einstieg in bzw. Umstieg auf linux ist es äusserst hilfreich, wenn Neulingen in der Kennenlernphase bei Einrichtung und Benutzung des Rechners jemand zur seite steht, um

wir gehen davon aus, daß ein regelmäßiges, kostenfreies und unverbindlich nutzbares angebot von fachlichkundiger anwenderunterstützung ('linux ambulanz', im folgenden tuxambu) der langfristigen verbreitung entscheidenden vorschub leisten kann. ziel ist, durch die initiale schulung von anwendern eine exponentielle ausbreitung von linux-basiskenntissen im mainstream zu fördern. wenn jedermann eine person in seinem umfeld kennt, die sich zumindest basic mit linux auskennt, ist die kritische masse erreicht!

Umsetzung

es gibt derzeit mehrere grundsätzliche Ideen zur umsetzung:

  1. Inanspruchnahme von vorhandenen institutionellen räumlichkeiten mit vorhandener hardware. infrage kommen schulen, die universität und insbesondere die volkshochschule. Dieser Vorschlag wird nach dem ersten Treffen favorisiert.

Räume kann man bei der Uni Stundenweise mieten, die Preise belaufen sich zwischen 10 (20 Plätze) und 120 Euro (Aula, 300 Plätze).

Weitere Raumanfragen sollen folgen.

Des weiteren wird der Vorschlag, eine Telefonhotline bzw. Email-Supportadresse einzurichten für gut befunden. Anfrager sollen von dort an die Treffen verwiesen werden ("Machen wir am 29.02.1997...") Dies kanalisiert Anfragen, sorgt für Verbindlichkeit und Planbarkeit.

Pro:

Contra:

B. einrichtung einer 'linuxwerkstatt' in dedizierten räumlichkeiten

Pro:

Contra:

C. Impulsworkshop mit anschließender Begleitung

Pro:

Contra:

nach eingehender erörterung bevorzugt joey den vorschlag A von jens, jens den vorschlag B von joey :-), die demzufolge beide überzeugend sind.

Anmerkung Joey: Umsetzung B ist schon die bessere Umsetzung, erfordert jedoch mehr finanzielle Mittel, die erst einmal zur Verfügung gestellt bzw. eingeworben werden müssen. Vorschlag A kann ein Weg in Richtung B sein, der von der Umsetzung her einfacher ist und daher zu Beginn präferiert werden sollte.

zumindest für die vorplanungsphase werden beide möglichkeiten zweigleisig verfolgt.

es wurde ein entschluß zum engagement für das primärziel tuxambu gefasst. weiterhin steht fest, daß für realisierung von alternative A mindestens 2 längerfristig engagierte mitarbeiter erforderlich sind, für alternative B sind es 3-4.

joey wird die infragekommenden linuxer aus dem umfeld des ffis ansprechen und zur folgebesprechung einladen. diese findet am {15|16|17}.12 um 2000 bei jens im büro statt.

Anmerkung Joey: Die Planung kann erst einmal im kleinen Kreis erfolgen, für die Umsetzung werden jedoch mehr Personen benötigt, um das Coaching auf mehrere Schultern zu verteilen und um die Termine auch wirklich sicherstellen zu können.

für den LIT am 13.02.10 wurde ins auge gefasst, einen kurzen vortrag zum thema 'von W nach L' vorzubereiten, der im laufe des tages mehrfach gehalten wird, und mit diesem aufhänger migrationsinteressenten zum besuch des LIT zu motivieren. als extra kann dort eventuell eine linux ambulanz angeboten werden. zusätzlich kann für ein bis dahin vielleicht schon konkreteres tuxambu-angebot geworben und publikumsreaktionen registriert werden

Vorschlag Joey: Auf dem LIT kann man vielleicht eine erste Möglichkeit für Coaching bieten, wenn ein Raum oder eine separate Ecke zur Verfügung gestellt werden kann, in der interessierten personen, die auch einen Rechner mitbringen dürfen, zur Seite gestanden wird. Benötigt werden dazu Raum und Personen.

Vortrags-/Workshopthemen

Umsetzung auf dem 4. LIT-OL

Beispiel Impulsdarstellung Linux

Idee

Linux von einer Live CD starten und vorführen. Interessierte können dies zu Hause oder direkt nachmachen, ohne sich ihr System kaputt zu machen. Dauer nicht länger als eine Stunde. Es soll sozusagen das Linux-Ausprobieren nachgestellt werden.

Anwendungen zeigen:

Benötigt

Fernwartung

Kontaktaufnahme

Es soll ein einheitlicher Ansprechpartner bereit stehen, der kontaktiert werden kann. Es werden Termine vermittelt, an denen ein Experte sich das Problem ansieht

Telefon

Webbrowser Formular

Email (Verteiler)

Werbung des Coachings

None: LCP/Stichwortsammlung (zuletzt geändert am 2010-05-13 07:54:34 durch FrankSlotta)